Marion Planz-Bartocha

Schulabschluss

Abitur


Berufsausbildungen/ Tätigkeiten

1997–2000

1997–2007 

Ausbildung Physiotherapeutin an der Schule für Physiotherapie in Würselen

Nebentätigkeit als Trainerin im Bereich Fitness und Gesundheit in Fitness-Studios

2001–2006

Ausbildung der Osteopathie am COE Neuss

(Klinikatsprüfung im Juli 2006 erfolgreich absolviert)

2007–2008 Heilpraktikerkurse zur Vorbereitung auf die Amtsarztprüfung
2008 Amtsarztprüfung zur Heilpraktikerin erfolgreich absolviert
2008–2010

2-jährige Ausbildung „Kinderosteopathie“ an der Osteopathie Akademie München (ZFN)

seit 2000



2009-2011


seit 2011


seit 2016



Berufserfahrung in Krankenhäusern, Reha-Kliniken und Praxen

(angestellt und freiberuflich)


eigene Praxis im Lehel


eigene Praxis in Pasing (im homöopathischen Ärztehaus)


zusätzliche Zweitpraxis in Ohlstadt

 Fortbildungen


  • Postgraduierten Seminare Osteopathie (Beipiele):

         --> Schwangere und Neugeborene (2007)

     --> Kinderosteopathie (2008-2010)

     --> Behandlungstechniken des arteriellen Systems (2011)

     --> Thorax viszeral 1 und 2 (2013)

     --> Osteopathie bei Angstzuständen und Depression (2013)

     --> Thorax Aufbaukurs (2014)

     --> Teilnahme am Europäischen Osteopathie -Symposium

     --> CMD -Fortbildungen


andere Fortbildungen

  •  Hospitationen beim Kinderarzt
  • Manuelle Lymphdrainage nach Dr.Vodder
  • Manuelle Therapie (Wirbelsäule)
  • Fuß- und Handreflexzonentherapie
  • Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss
  • Sportphysiotherapie
  • Thera-Band-Kurs nach dem Brügger-Konzept
  • Schröpfkurs
  • 3-monatige Ausbildung zum Übungsleiter für Freizeit und Breitensport
  • Teilnahme an Fortbildungen vom Landessportbund
  • Fortbildung Kraftausdauer mit der Langhantel
  • Ausbildung zur DSV Nordic Walking Trainerin


Privat

verheiratet, 2 Kinder


Persönlicher Wunsch/ Gedanke

Auf meinem beruflichen Weg durfte ich die Erfahrung machen, wie wertvoll es ist, sich mit Ärzten/ Therapeuten anderer Fachrichtungen auszutauschen. Manchmal ist dies sogar dringend notwendig, um ein optimales Ergebnis im Sinne des Patienten zu erreichen.

Ich würde mir wünschen, dass wir Therapeuten und auch Ärzte noch mehr "über den Tellerrand hinausschauen", auch wenn dies in der alltäglichen Praxis schwierig, jedoch nicht unmöglich ist.